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Wir laden alle zum Workshop ein, die an Hochschulen, Universitäten oder in der beruflichen Bildung auf dem Gebiet Datenbanken tätig sind und sich mit der Digitalisierung der Lehre und des Lernens beschäftigen. Studierende der Informatik oder verwandter Studienrichtungen sind ebenfalls herzlich willkommen.

Auf dem Herbsttreffen 2008 in Düsseldorf beschäftigte sich die GI-Fachgruppe Datenbanken mit dem Thema "Quo Vadis: Formen der Datenbankausbildung und -weiterbildung", im Datenbank-Spektrum wurde anschließend eine Ausgabe diesem Thema gewidmet. Jährlich wird auf der Konferenzreihe E-Learning-Fachtagung Informatik (DeLFI) fachübergreifend "internet-, medien- und rechnergestützter Lehr- und Lernformen" vorgestellt. Dieses Jahr wird unter dem Motto "Digitalisierungs-(wahn)sinn? – Wege der Bildungstransformation" die Problematik digitaler Lehre aufgegriffen. In dem Workshop werden die Teilnehmer erarbeiten, wie die Lehre aktuell im Jahre 2019 im Fach Datenbanken aussieht und welche Erfahrungen damit gemacht wurden. Themen des Workshops können sein:

  • Implementierung und Anwendung von Tools für die Entwicklung von Datenbanken
  • Erstellung und Nutzung von Lernumgebungen für Datenbanken
  • Erstellung von E-Learnings, Animationen und Videos für Datenbanksysteme
  • Datenbanken und Dashboards zur Nutzungsanalyse und -befragung
  • Digitale Prüfungen im Gebiet Datenbanken

Der Workshop ist als Erfahrungsaustausch Lehrender zu sehen, aber auch Studierende sollen ihre Erfahrungen vorstellen. Hauptsächlich zielt der Workshop auf das kooperative Vorstellen von eigenen gesammelten Erfahrungen ab. Jeder lehrende Teilnehmer ist aufgerufen, eine pitch-artige Vorstellung eines Beispiels aus seiner eigenen digitalen Lehre zu geben. Es wird auch dem Erarbeiten (gemeinsamer) Best-practices Raum gegeben werden, die im Nachgang des Workshops an geeigneter Stelle (beispielsweise Datenbank-Spektrum) publiziert werden können.

Organisatoren:

  • Thomas C. Rakow, Hochschule Düsseldorf, Fachbereich Medien
  • Heide Faeskorn-Woyke, Technische Hochschule Köln, Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften